Einem Delphin-Baby in Argentinien hat die Selfie-Hysterie von Strandbesuchern den qualvollen Tod gebracht. Der kleine Franciscana-Delfin war im Badeort Santa Teresita, rund 250 Kilometer südöstlich von Buenos Aires, von Touristen im seichten Wasser gefunden und an den Strand gezerrt worden, wie das Nachrichtenportal Infonews am Donnerstag berichtete.

Das Delphin-Baby wurde von Hand zu Hand weitergegeben und auf den Sand gelegt, während die Schaulustigen Selfies mit dem Delphin schossen. Das Tierchen starb nach Angaben der Umweltschutzorganisation Vida Silvestre unter den Sonnenstrahlen an Dehydration.

Der tote Delphin wurde dann einfach am Strand liegengelassen

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