Drei Tage lang schwiegen Medien, Polizei und Politik erbittert über die unfaßbaren Vorgänge rund um den Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015/2016. Hunderte Frauen wurden von einer Horde Afrikaner und Araber massivst bedrängt, sexuell ausgegriffen, ausgeraubt, geschlagen und auch vollendete Vergewaöltigungen wurden in den Tagen danach zur Anzeige gebracht. Anfangs verleumdet und sogar beschuldigt wie ein Türsteher eines Clubs, in dessen Schutz sich einige der verfolgten Frauen begeben hatten, schien es, als wären ein paar wenige “rechte Hysterikerinnen” lediglich über die Anwesenheit der bunten Vielfalt zwischen Dom und Bahnhof pikiert gewesen – so wurde es drei Tage lang in den Medien und auch bei der Polizei abgetan.

Das Internet hat als einziges Medium dazu beigetragen, durch beharrliche Veröffentlichungen von Aussagen Betroffener in den Tagen danach das Thema doch noch in die Systemmedien und damit in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen.